Eifeldorf Büdesheim

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Wichtige Information zur Corona-Krise in Deutschland und Rheinland-Pfalz

Büdesheim
 
 

Neuartiges Coronavirus (COVID-19/Sars-CoV-2/2019-nCoV)


Corona-Infektionen im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Einwohner 98.561) und in der Verbandsgemeinde Prüm (Einwohner 21.430)


Auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm ist vom neuartigen Coronavirus betroffen. Hier können Sie die aktuellen Fallzahlen entnehmen.

 
 
 


Fallzahlen Stand: 27.05.2020, 16.00 Uhr:

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm (in Klammern die Zahlen vom Vortag):

  • COVID-19 Infektionen (Gesamt): 184 (184)

  • COVID-19 Infektionen (Aktive): 7 (9)  

  • COVID-19 Genesene: 173 (171)

  • COVID-19 Todesfälle: 4 (4)


In der Verbandsgemeinde Prüm (in Klammern die Zahlen vom Vortag):

  • COVID-19 Infektionen (Gesamt): 51 (51)

  • COVID-19 Infektionen (Aktive): 2 (3)

  • COVID-19 Genesene: 46 (45)

  • COVID-19 Todesfälle: 3 (3)


Hier
kann man sich über bestätigte Corona / COVID-19 Infektionen im Eifelkreis Bitburg-Prüm informieren.

Quelle : www.bitburg-pruem.de

 
 
 

Bestätigung für den Kurs der Bundesregierung

Verfassungsgericht: Corona-Maßnahmen der Bundesregierung sind rechtens

Bestätigung für den Kurs der Bundesregierung: Das höchste deutsche Gericht hat nun geurteilt, dass das Ausmaß der Corona-Beschränkungen rechtmäßig sei. Gleich zwei Kläger scheiterten mit ihren Beschwerden.

 
 
 

Bund und Länder dürfen in der Corona-Krise die Freiheiten junger und gesunder Menschen beschränken, um anderen mit größeren Risiken mehr Teilhabe zu ermöglichen. Umgekehrt sind sie aber nicht verpflichtet, zum Schutz der Risikogruppen auf jegliche Lockerungen zu verzichten. Das hat das Bundesverfassungsgericht nach Klagen eines jüngeren und eines älteren Mannes entschieden, wie am Donnerstag in Karlsruhe mitgeteilt wurde. (Az. 1 BvR 1027/20 u.a.)

Hier
kann man den gesamten Artikel lesen.

Quelle : www.T-online.de

 
 
 

Die Entscheidung ist gefallen

DFL beschließt Starttermin für Wiederaufnahme der Bundesliga am 15. Mai


Der Ball rollt bald wieder. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat den Termin für einen Neustart der Bundesliga auf den 15. Mai festgesetzt.

 
 
 

Bereits am Mittwochnachmittag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach der Video-Konferenz mit Bund und Ländern verkündet, dass die Bundesliga unter Auflagen Mitte Mai wieder starten dürfe.
Aber wer sich jetzt darauf freut, freut sich zu früh. Es werden sogenannte Geisterspiele sein, ohne Fans und Besucher. Die Ränge werden leer bleiben - kein Jubel bei Toren, keine Begeisterung und keine Anfeuerung.

Hier
kann man den gesamten Artikel lesen.

Quelle: www.t-online.de

Mehr Informationen auch hier... (Homepage der DFL)

 
 
 

Neue Corona-Maßnahmen

Kontaktbeschränkungen werden bis 5. Juni verlängert – und entschärft


Die Kontaktbeschränkungen sollen bis Anfang Juni verlängert werden. Darauf haben sich Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder offenbar geeinigt. Eine Lockerung soll es aber geben.

 
 
 

Bund und Länder haben die Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen in Deutschland grundsätzlich bis zum 5. Juni verlängert. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen sollen sich künftig auch Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen...

Hier
können Sie den ganzen Artikel lesen.

Diese Regelungen gelten in Rheinland-Pfalz.

Quelle : www.t-online.de

 
 
 

Lockerungen bei den Corona-Regeln. Was gilt ab Montag in Rheinland-Pfalz

Am 30. April hat Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder getagt und weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen beschlossen.

Die Beratungen seien ein Zwischenschritt gewesen, so Merkel. Am 6. Mai werde erneut über Lockerungen beraten, zunächst müsse allerdings Klarheit darüber herrschen, wie sich die bisherigen Lockerungen auf die Infektionszahlen ausgewirkt haben.

 
 
 

Geschäfte sollen ab Montag wieder unabhängig von Sortiment und Verkaufsfläche öffnen dürfen. Museen und Galerien werden voraussichtlich ab 11. Mai wieder geöffnet. Keine Änderungen soll es hingegen zunächst bei Tattoostudios, Piercing- und Nagelstudios, Kosmetik- oder Massagesalons geben. Die Außenanlagen von Zoos, Tierparks und Botanischen Gärten dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen. Geschlossen bleiben Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und Restaurants, aber auch Theater, Kinos, Spielhallen und Bordelle. Auch die Schließung von Schwimm- und Sportstätten bleibt bestehen. Ab 3. Mai sind Gottesdienste unter Auflagen wieder erlaubt. Auch Spielplätze sind wieder geöffnet.


Hier geht es zum Artikel.


Quelle: www.t-online.de

 
 
 

Maskenpflicht nun auch in Rheinland-Pfalz

Masken im Nahverkehr und in Geschäften

Auch Rheinland-Pfalz führt wegen der Corona-Pandemie nun auch eine Maskenpflicht ein. Sie gilt vom kommenden Montag an bei Fahrten im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen in Geschäften. Die Bestimmungen gelten für Kinder ab dem sechsten Geburtstag.

 
 
 

Mit der Vorschrift, Mund und Nase mit Stoff zu bedecken, soll die Gefahr minimiert werden, unbeabsichtigt Mitmenschen mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Neben OP-Masken sind auch selbstgenähte Stoffmasken oder über das Gesicht gezogene Schals und Tücher als Schutzbarriere erlaubt.

Rheinland-Pfalz stellt Schülern Schutzmasken. Malu Dreyer kündigte am Dienstag an, das Land werde allen Schülern zum schrittweisen Schulstart Ende April/Anfang Mai eine wiederverwendbare Alltagsmaske schenken. "Das ist ein wichtiger Beitrag für mehr Hygienesicherheit in der Schule", erklärte die SPD-Politikerin bei der Vorstellung eines Hygieneplans von Land und Kommunen für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs.

Hier können Sie den gesamten Artikel lesen.

Wo bekomme ich die Masken her?
Hier geht es zum Artikel.


Quelle: swr.de

 
 
 

Neuartiges Coronavirus (COVID-19/Sars-CoV-2/2019-nCoV) - "Die Situation ist trügerisch"

Bundeskanzlerin Merkel schließt erneuten Shutdown nicht aus

Seit heute gelten in Deutschland erste Lockerungen der Corona-Maßnahmen. Sich jetzt in Sicherheit zu wiegen ist sehr trügerisch, warnt Bundeskanzler Merkel in der Situation.

 
 
 

Am ersten Tag der Lockerung der Corona-bedingten Beschränkungen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Bürger vor Leichtsinn gewarnt und weiter zu größter Vorsicht aufgerufen. "Wir dürfen uns keine Sekunde in Sicherheit wiegen, (...) sondern wir müssen wachsam und diszipliniert bleiben", sagte die Kanzlerin am Montag in Berlin nach einer Sitzung des Corona-Krisenkabinetts. "Die Situation, die wir jetzt haben, ist trügerisch."

Hier können Sie den gesamten Artikel lesen.


Quelle: T-Online.de

 
 
 

Neuartiges Coronavirus (COVID-19/Sars-CoV-2/2019-nCoV) Neue Regelungen


Corona-Lockerungen: Das ändert sich ab heute

Ab dem heutigen Montag wird der Stillstand des öffentlichen Lebens gelockert. Bestimmte Geschäfte sowie auch Schulen dürfen wieder öffnen.

 
 
 

Millionen Menschen haben darauf gewartet, wieder shoppen zu gehen. Ab heute ist es wieder so weit: Bund und Länder haben beschlossen, dass kleinere Geschäfte nach der coronabedingten Schließung wieder öffnen dürfen. Doch es gibt vieles zu beachten. Auch in den Schulen geht der Betrieb vorsichtig wieder los.

Hier können Sie den gesamten Artikel lesen.


Quelle: T-Online.de

 
 
 

Behelfsregelung bei Krankschreibungen laufen aus


Krankschreibung: Das ändert sich ab nächster Woche

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Für Krankschreibungen wegen Atemwegs-beschwerden gelten ab Montag andere Regeln. Versicherte konnten sich bei Atemwegsbeschwerden bisher per Telefon krankschreiben lassen – als Ausnahme-regelung in der Corona-Zeit. Das ändert sich jetzt wieder ab Montag.

 
 
 

Für Krankschreibungen bei leichten Atemwegsbeschwerden müssen Arbeitnehmer ab diesem Montag wieder zum Arzt gehen. Eine in der Corona-Epidemie eingeführte Ausnahmeregelung, dass dies auch nach telefonischer Rücksprache mit dem Arzt geht, wird nicht verlängert. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen. Für die Beurteilung, ob man arbeitsunfähig ist und eine Krankschreibung erhält, ist ab dem 20. April wieder eine körperliche Untersuchung nötig.

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

Quelle: T.Online.de, Alexander Heinl/dpa-tmn/dpa

 
 
 

Die derzeit geltenden, harten Einschränkungen werden verlängert.


Merkel: Masken beim Einkauf "dringend empfohlen"

Die Bundesregierung und die Länder wollen in der Corona-Krise Vorsicht walten lassen. Die derzeit geltenden, harten Einschränkungen werden verlängert. Aber an anderer Stelle soll es Lockerungen geben.

 
 
 

Die strengen Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus in Deutschland bleiben vorerst bestehen. Das gab Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Anschluss an eine Telefonkonferenz der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten der Länder in Berlin bekannt. Laut einem getroffenen Beschluss soll dies vorerst bis 3. Mai gelten. Bis dahin bleiben auch die Schulen zu. Im Handel soll es allerdings Erleichterungen geben.

Hier
können Sie den ganzen Artikel lesen.

Lockerungen der Corona-Maßnahmen? Das ändert sich jetzt.
Hier
geht es zum kompletten Artikel.


Quelle: T.Online.de

 
 
 

Neuartiges Coronavirus hat Deutschland auch über Ostern im Griff


Merkel: Kontaktverbot soll bis mindestens nach Ostern gelten

Bundeskanzlerin Merkel hat sich mit den Ministerpräsidenten der Länder zur Corona-Krise beraten. Demnach bleibt das Kontaktverbot bis mindestens nach Ostern bestehen.

 
 
 

Bürgerinnen und Bürger sollen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus die bereits geltenden weitgehenden Kontaktsperren auch über Ostern einhalten. Wie Bund und Länder am Mittwoch beschlossen, sollen die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes gemäß den geltenden Regeln auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Hier
können Sie den ganzen Artikel lesen.

Quelle: T.Online.de

 
 
 
 

Foto Udo Schikora Photography

Tragen von Mundschutz beim Einkaufen


Landrat Dr. Joachim Streit empfiehlt das Tragen von Mundschutz beim Einkaufen


Viele Betriebe haben geschlossen, die krisenwichtigen Infrastrukturen arbeiten für uns alle weiter. Die Mitarbeiter im Einzelhandel, vor allem in der Lebensmittel-versorgung sind besonders dem täglichen Kundenkontakt ausgesetzt.

Viele Betriebe haben bereits Schutzmaßnahmen für die Kassiererinnen und Verkäufer geschaffen. Zudem regeln Händler den Zugang zu ihren Geschäften über die Anzahl von Kunden oder Einkaufswagen.

 
 
 


Landrat Dr. Joachim Streit regt dazu an, für die Zeit des Einkaufens einen Mundschutz zu tragen:

„Es gilt nun, die Beschäftigten in den Märkten zu schützen. Sie verrichten als Menschen in einer krisenwichtigen Infrastruktur täglich ihren Dienst. Tragen Sie daher Masken. Die Beschaffung von klinischem Mundschutz ist schwierig, allerdings soll auch die Bedeutung von Mundschutz aus Baumwolle, über Produzenten oder Händler in Ihrer Nähe oder auch selbst genäht, nicht unterschätzt werden. Leider wird in Deutschland die selbstgenähte Maske oder der Schal vor dem Mund nur unter dem Gesichtspunkt des Eigenschutz diskutiert. Es ist aber im Wesentlichen ein Spuckschutz für das Gegenüber. Denn er hilft zu vermeiden, dass kleinste Partikel vom Gegenüber über Schleimhäute und Augen aufgenommen werden können.“

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 30.03.2020


 
 
 

Coronavirus und TÜV-Untersuchung


Längere Schonfristen für die Hauptuntersuchung (HU): Wegen der Corona-Krise bekommen Autofahrer vorübergehend mehr Zeit, um ihre TÜV-Plakette zu erneuern.

Der Termin für die neue Hauptuntersuchung rückt an – mitten in der Corona-Krise. Können Autofahrer nun dennoch eine neue Tüv-Plakette erhalten? Ja, sie können auch jetzt mit ihrem Auto zum TÜV. Und was gilt jetzt, wenn man die Frist überzieht? Siehe unten, oder im kompletten Artikel.

 
 
 

Neue TÜV-Plakette: Alle zwei Jahre steht die HU an. Einzige Ausnahme sind Neuwagen. Sie müssen erst nach drei Jahren erstmals zur HU, ab dann gilt auch für sie der Zwei-Jahres-Turnus.

Normalerweise gilt: Spätestens zum Zeitpunkt, den die aktuelle Plakette angibt, muss das Auto zur Hauptuntersuchung. Wer diesen Termin um bis zu zwei Monate überzieht, muss noch keine Strafe befürchten. Diese Frist wird nun – für die Zeit der Corona-Krise – auf vier Monate ausgedehnt.

Hier
geht es zum kompletten Artikel von Markus Abrahamczyk und wie man die TÜV-Plakette richtig liest.

Quelle: T.Online.de/Markus Abrahamczyk


Aber was ist mit der Autoversicherung bei einem Unfall ohne gültige TÜV-Plakette? Zahlt die Versicherung?


Der Versicherungsschutz für Auto ohne TÜV ist grundsätzlich gewährleistet.

Bei einem Unfall ohne TÜV prüft die Versicherung aber, ob der Fahrzeughalter gegebenenfalls grob fahrlässig handelte. Das Fahren ohne TÜV kann bereits als leichte Fahrlässigkeit ausgelegt werden.

Am besten gleich einen Blick auf die TÜV-Plakette werfen und sich rechtzeitig um einen Termin kümmern, damit es erst gar nicht zu einem Unfall mit abgelaufenem TÜV kommt - oder dein Auto stehen bleibt, weil einige Schäden unentdeckt geblieben sind, da du nicht bei der Hauptuntersuchung fürs Auto warst.
Was passiert bei einem Unfall ohne TÜV?

Bei einem selbstverursachten Unfall mit abgelaufenem TÜV zahlt die Kfz-Versicherung die Schäden von Dritten. Beim Fahren ohne TÜV wird die Kfz-Versicherung aber sehr wahrscheinlich einen Gutachter zu Rate ziehen. Dieser könnte beweisen, dass das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt nicht in einem technisch einwandfreien Zustand war. Liegt grobe Fahrlässigkeit vor, kann der Versicherte in Regress genommen werden. Das bedeutet:

Es kann sein, dass der Fahrer mindestens ein Teil der Schadenssumme, seines eigenen Schadens an den Versicherer zurückzahlen muss.
Wie lange darf man den TÜV-Termin überschreiten?

Wird ein Auto für längere Zeit mit abgelaufenem TÜV gefahren, kann die Polizei das Fahrzeug stilllegen lassen. So soll eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen werden. Zudem droht ein Bußgeld:

   Ist der TÜV seit mehr als 2 Monaten abgelaufen: 25 Euro
   Ist der TÜV seit mehr als 4 Monaten abgelaufen: 60 Euro und 1 Punkt
   Ist der TÜV seit mehr als 8 Monaten abgelaufen: 75 Euro und 1 Punkt

Man sollte sich also möglichst schnell um einen Termin beim TÜV kümmern, wenn dieser abgelaufen ist. Bei tatsächlicher Nichtnutzung des Autos sollten die Nummernschilder abmontiert und das Fahrzeug abgemeldet werden. So vermeidest du unnötige Strafen oder gar Punkte aus dem Bußgeldkatalog
Hauptuntersuchung soll Gefahren minimieren

Unabhängig vom TÜV-Gutachten kann ein Fahrzeug natürlich auch schon im Vorfeld der nächsten Hauptuntersuchung verkehrsuntüchtig werden. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Reifen extrem abgefahren sind. In den Bedingungen der Kfz-Haftpflichtversicherung ist geregelt, dass der Halter des Wagens diesen nicht verwenden darf, wenn er von den Mängeln weiß und sie wider besseren Wissens trotzdem nicht abstellt. Wer dem zuwider handelt, gefährdet seinen vollen Versicherungsschutz.

Hättest Du‘s gewusst?


   TÜV steht für Technischer Überwachungsverein
   Ein neuer Pkw muss zum ersten Mal nach 36 Monaten zum TÜV

TÜV und die regelmäßige Durchführung einer Auto-Inspektion sind wichtig für deine Sicherheit im Straßenverkehr.

Quelle: T-Online.de

 
 
 

Keine Lockerungen der Maßnahmen in Sicht

Kanzleramtschef: Maßnahmen bleiben bis 20. April – mindestens

Wer bereits über ein mögliches Ende der Einschränkungen spekuliert, sieht sich getäuscht. Das Kanzleramt erteilt den Spekulationen jetzt eine Absage. Risikogruppen müssen sich auf langfristigere Maßnahmen einstellen.

 
 
 

Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hat klargestellt, dass es vor dem 20. April keine Lockerungen der Ein-schränkungen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie geben werde. "Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen", sagte er dem "Tagesspiegel".

"Bis dahin bleiben alle Maßnahmen bestehen." Ältere Menschen müssten noch deutlich länger als Jüngere mit Kontakteinschränkungen rechnen. "Eines ist allen Modellen gemein, egal, wie wir uns entscheiden: dass die älteren und vorerkrankten Menschen in unserer Gesellschaft wirksam vor einer Infektion geschützt werden müssen, bis es einen Impfstoff gibt", sagte Braun.


Hier geht es zum kompletten Artikel.

Quelle: T-Online.de

 
 
 

Neue Hotline für Fieber-Ambulanzen in Rheinland-Pfalz: 0800 99 00 400

Am Dienstag, 24. März um 12.00 Uhr wurde eine neue zentrale Hotline gestartet


Rund 30 Fieberambulanzen gibt es inzwischen in Rheinland-Pfalz. Am Dienstag, 24. März um 12.00 Uhr wurde eine neue zentrale Hotline gestartet. Die «Hotline Fieberambulanz» wird nach Angaben des Gesundheitsministeriums federführend vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) rund um die Uhr betrieben.

 
 
 

Alle Bürger, die sich vermutlich mit dem Coronavirus infiziert haben, und eine Fieberambulanz aufsuchen wollen, sollen sie sich unter der Telefonnummer 0800 99 00 400 melden. Für einen Test ist zwingend eine ärztliche Überweisung notwendig.

Für die Hotline wurden in den DRK-Leitstellen Mainz und Landau rund 20 Telefonplätze eingerichtet. Die Patientenservice-Rufnummer 116117 der Kassenärztlichen Vereinigung ist für nicht mobile Patienten gedacht, damit Ärzte Betroffene in ihrer eigenen Wohnung auf das Coronavirus testen können.

Hier kann man sich informieren.

Quelle: lokalo.de

Die wichtigsten Rufnummern bei Verdacht auf eine Corona-Infizierung:
Hotline "Fieberambulanz":
0800 99 00 400
(24-stündige Erreichbarkeit)

Bundesweiter Patientenservice:
116 117
(24-stündige Erreichbarkeit)

Info-Hotline für Rheinland-Pfalz:
0800 575 81 00
(Mo - Fr 8:00 - 18:00 Uhr
Sa & So 10:00 - 15:00 Uhr)

Fieberambulanzen (Für einen Test ist zwingend eine ärztliche Überweisung notwendig)

  • Bitburg / Eifelkreis Bitburg-Prüm

  • Trier / Landkreis Trier-Saarburg (Insgesamt: 3)

  • Trier-Ehrang / Landkreis Trier-Saarburg


Die Mitarbeiter der Hotline teilen Ihnen mit, in welcher Fieberambulanz Sie sich zu melden haben.

 
 
 

Für unsere Senioren in Büdesheim und im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Menüservice des Roten Kreuzes im Eifelkreis stellt Versorgung sicher


Bitburg-Prüm. Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus. Laut dem Robert-Koch-Institut nimmt die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

 
 
 

„Unsere gesellschaftliche Verantwortung als Wohlfahrtsverband ist es, den Menschen auch in dieser für uns alle herausfordernden Situation zu helfen und beispielweise mit Mittagessen zu versorgen“, erklärt Rainer Hoffmann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Bitburg-Prüm.

In einem sogenannten Wochen-Menüpaket sind sieben tiefkühlgekühlte Gerichte zusammengestellt. Das Menüangebot ist so gestaltet, dass der Kunde diverse Kostformen oder Unverträglichkeiten bei der individuellen Zusammenstellung berücksichtigen kann. Geliefert wird das Menüpaket einmal wöchentlich. Zur gewünschten Zeit wird das Menü vom Kunden zu Hause in der Mikrowelle oder im Backofen ganz einfach zu Ende gekocht. „Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, denen aus gesundheitlichen Gründen empfohlen wird, in der aktuellen Situation den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden. Für die größtmögliche Sicherheit unserer Kunden und der Menükuriere bei der Lieferung gibt es klare Verhaltensregeln und strenge Hygienevorschriften, deren Einhaltung genau kontrolliert wird. Unter anderem hat dabei die Übergabe der Menüs ohne direkten Kontakt zum Kunden absolute Priorität“, ergänzt Ute Merz, die zuständige Mitarbeiterin beim Roten Kreuz in Bitburg abschließend.

Nähere Informationen gibt Ute Merz beim DRK-Service- & Beratungsbüro IDEE unter der Telefon-Nummer: 06561 6020-35.

Quelle: drk-bitburg-pruem.de

 
 
 
 
 

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